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| Andalusien Startseite > Ratgeber > Arbeit, Kapital & Wirtschaft > Rassismus in Andalusien | Montag, 12.05.2008 | |||||||||||||
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Rassismus in Andalusienvon Felix Boller 01.02.2004, aktualisiert am 01.02.2004, 14:37 Uhr Stimmenanzahl: 10 - Durchschnittliche Wertung: 2.00 ( )Der Rassismus in Spanien ist latent vorhanden. Immer wieder sind an allem "los moros", die Mauren schuld. Insgesamt besitzt Spanien, selbst ja jahrhundertelang ein Auswandererland, eine geringe fremde Bevölkerung. In der Region um Almeria sind es allerdings rund 25%. Sie werden z.T. ganz bewusst beschimpft, als schmutzig und unzivilisiert hingestellt. Da man ihnen gute Unterkünfte verwehrt, leben sie dann auch unter schlimmsten Bedingungen, haben schlechte Kleider und können sich nicht immer regelmässig waschen. Also ein Teufelskreis. Obschon man sie als billige Arbeitskräfte geholt hat, haben die einfachen Spanier vor der Arbeitskonkurrenz Angst, da in Spanien selbst die höchste Arbeitslosigkeit der EU mit etwa 16 bis 18% herrscht. Es wird in Andalusien nichts getan für ihre Integration, weder auf dem Gebiet der Schule, der Infrastruktur oder auf sozialem Gebiet. Dazu kommt, dass in Städten wie El Ejido Neureiche Zuwanderer aus anderen Provinzen den Ton angeben, die wenig gebildet sind und leicht manipulierbar. Zudem neigen sie aus ihrer labilen Stellung zu faschistischem Gedankengut. Kommentare zu diesem ArtikelAm 24.03.2006 schrieb Rudolfonso
Wie kann man denn Angst haben vor der Arbeitskonkurrenz, wenn man selber ja nicht arbeiten will?
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