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| Andalusien Startseite > Ratgeber > Arbeit, Kapital & Wirtschaft > Traditionelle Wirtschaft in Almería | Samstag, 10.05.2008 | |||||||||||||
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Traditionelle Wirtschaft in Almeríavon Felix Boller 01.02.2004, aktualisiert am 01.02.2004, 14:41 Uhr Stimmenanzahl: 1 - Durchschnittliche Wertung: 5.00 ( )Almeria hatte eine gewisse Bedeutung als Massenguthafen, da aus dem Becken von Guadix das Eisenerz hier verschifft wurde. Die meisten Gruben sind aber wegen des tiefen EisenoxidGehaltes geschlossen worden. Eine Schwerindustrie hat sich nie entwickelt. Daneben wird etwas Blei abgebaut und neuerdings auch Marmor. Südwestlich von Almeria gibt es einige Salinen bei Roquetas del Mar. Im Talgrund des Rio Andarax und in den Küstenebene westlich von Almeria gab es einen recht guten Grundwasservorrat. Der Rio Andarax entwässert das grosse Längstal zwischen Sierra de Gador und Sierra Nevada. Er hatte daher eine ganzährige Wasserführung und im Tal einen ständigen Fluss von Grundwasser. Unter Franco begann eine erste Erschliessung mit neuen Dörfern, die durch künstliche Bewässerung ermöglicht wurden. Zuerst wurde der Rio Andarax mit einfachen Mitteln angezapft oder die Grundwasservorräte erschlossen. Trotzdem ging in den sechziger und siebziger Jahren die Abwanderung weiter. Bis heute hat sich in manchen Dörfern eine Subsistenz mit Trockenfeldbau und kleinen, bewässerten Gemüsegärten gehalten. EspartoGras und Tafeltrauben waren schon immer Exportgüter. Kommentare zu diesem ArtikelZu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben
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