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| Andalusien Startseite > Ratgeber > Arbeit, Kapital & Wirtschaft > Arbeiten in Andalusien - Viel Arbeit, wenig Geld | Montag, 06.02.2012 | |||||||||||||
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Arbeiten in Spanien und Andalusien - Viel Arbeit, wenig Geldvon Andavida 08.08.2004, aktualisiert am 08.08.2004, 11:57 Uhr Stimmenanzahl: 35 - Durchschnittliche Wertung: 4.17 ( )Die Arbeitslosenquote in Spanien liegt bei ca. 10 Prozent, in Andalusien sogar bei ca. 30 Prozent. Ernüchternde Zahlen zum Einstieg, aber es gibt immer wieder Nischen für jeden. An den Küsten z.B. ist der Bauboom immer noch nicht abgeklungen und so mancher ausländischer Handwerker kommt gut unter. Auch als selbständiger Handwerker hat man gute Chancen sich am Markt zu etablieren. Im Tourismus sind hingegen die Plätze eher geringer als geschätzt und auch sehr schnell besetzt. Ein bisschen Glück kann nie schaden. Trotzdem gehört der Tourismus mit zu den Wachstumsbranchen in Spanien. Als weitere Wachstumsbranchen gelten der Umweltschutzbereich, die Telekommunikation, die Elektronik- und Informationstechnologie sowie die Konsumgüter- und die Autobranche. Die Chancen als Nichtspanischsprechender sich gegen die einheimische Konkurrenz durchzusetzen sind sehr gering. Spanischkenntnisse sind also Voraussetzung für die allermeisten Tätigkeiten. Im Tourismus sind die Chancen für Ausländer auch ohne Sprachkenntnisse nach wie vor am größten, aber außerhalb der Saison droht dann oft die Arbeitslosigkeit. Ein Bewerbung sollte auf jeden Fall in spanisch verfasst und lückenlos sein. Persönliche Daten, beruflicher und außerberuflicher Werdegang werden einfach tabellarisch dargestellt. Zeugnisse mitzusenden ist in Spanien unüblich. Eine Eingangsbestätigung erhält man in der Regel nicht und bei Desinteresse gibt es auch keine Absage. Auch in Spanien gilt: Besser ist, man kennt einen. Vieles läuft über Beziehungen. Hat man keine, helfen nur die sonntäglichen Zeitungen, Initiativbewerbungen, das Internet und das Arbeitsamt. Auch eine vorübergehende Zeitarbeit kann helfen. Vor Ort lässt sich vieles besser regeln, aber dabei darf man die laufenden Kosten natürlich nicht vergessen. Spanien liegt mit 1809 Jahresarbeitsstunden weltweit auf Platz drei, mit den Gehältern aber noch lange nicht. Man muss sich ernsthaft fragen, wie ein einfacher Arbeiter oder Kellner mit 900,- EUR eine Familie durchbringt und ob einem selbst ein solches Gehalt reicht. Die Lebenshaltungskosten sind nicht viel geringer als die deutschen. Am besten man macht sich sofort selbständig und bestimmt selbst den Preis, sonst kann einem die Lust am Auswandern schnell vergehen. Wichtige Links zum Thema: Spanische Tageszeitungen: Kommentare zu diesem ArtikelAm 18.08.2009 schrieb Roland Schrittesser
ich möchte nach marbella auswandern, war voriges jahr dort auf urlaub um mich vom land generell mal ein bild zu machen, kann nur sagen einfach geil, es hat an meinen plänen nichts geändert dorthin zu ziehen. ich habe auch schon etwas zusammengespart um mal ein halbes jahr auch ohne arbeit dort auszukommen, damit ich in ruhe nach einem job suchen kann. denn ohne geht es nirgends!! das mit dem günstiger leben kann ich nur von meinen vorschreibern bestätigen. man ist dort auch viel bescheidener als bei uns in österreich. allein wenn man aufsteht und dieses klima genießen darf macht das schon so glücklich...also falls das jemand liest der einen veranstaltungstechniker sucht, hier bin ich..*gg* oder vieleicht kann mir jemand ein paar infos schreiben wie ich am besten tun soll um endlich in dieses land zu kommen, danke, meine mailadresse wäre s.roli@gmx.at
Am 11.02.2009 schrieb Frank Sickert
Hallo
Ich möchte im März Richtung Malaga.Was sollte ich bei der Suche nach einen Job beachten?Möchte als Kraftfahrer bis 3.5t Arbeiten.Wer kann mir Helfen? Mit freundlichen Güssen Frank Sickert Am 24.09.2008 schrieb josef schaffrath
ich möchte in andalusien arbeitn und leben,bin koch.habe ich chancen,kann kein spanisch,vielen dank für ehrliche antworten
Am 20.09.2007 schrieb Michael
Hallo,
dem ganzen kann ich so nicht zustimmen.Die Lebenshaltungskosten sind meiner Meinung nach im Süden Spaniens (Malaga) ca. 20 % günstiger. Es entfallen die Heizkosten, Wasser wird eher obligatorisch (im Momrent) abgerechnet und Strom ist auch günstiger. teuer werden kann Miete ( wenn man Wohnung in Touristengebiet sucht) und Lebensmittel wie Butter,Quark,Milch usw. da dieses nicht so häufig wie in Deutschland verzehrt wird. Ersetzt man das ganze z.B. durch Olivenöl ist es um einiges günstiger.Habe seit 1978 Wohnung in Malaga und dort gibt es einfach nicht soviele Nebenkosten und vorallem nicht so n Stress und Ärger wie in Deutschland. Südspanien ist nur geil. Allerdings arbeiten muss man überall. Am 16.01.2007 schrieb Am 16.01.2007 schrieb Christine
Eine frage an marco,ich lebe seit fast einem jahr im osten spaniens möchte aber zum süden ziehen also nähe malaga, stimmt es je mehr man nach dem süden zieht je mehr sind die Unterhaltskosten bezug auf Miete Strom und Wasser u.s.w? danke
Am 16.01.2007 schrieb Am 16.01.2007 schrieb Christine
Ich bin der gleichen meinung die Lebenshaltungskosten sind niedriger in spanien als in Deutschland allerdings wie schon gesagt wenn man auf einheimische güter greift.Eine frage an marco,ich lebe seit fast einem jahr im osten spaniens möchte aber zum süden ziehen also nähe malaga, stimmt es je mehr man nach dem süden zieht je mehr sind die Unterhaltskosten bezug auf Miete Strom und Wasser u.s.w? danke
Am 17.11.2006 schrieb susanne
hallo marco können sie mir einige infos über leben in andalusien geben?würde gerne mehr über leben und arbeiten an der costa de la luz erfahren danke im voraus.
Am 17.11.2006 schrieb Marco Nunez Marquez
Naja der Text ist meiner Meinung nach nicht ganz richtig ich habe 4Jahre in Spanien gelebt in Mijas Costa/Fuengirola/Malaga und ich muß sagen es war einfach fantastisch dort und man kann auch güntig leben dort man muß sich halt nur nicht an unseren produkten halten es ist besser und günstiger auf die einheimischen güter aus zu weichen
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