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| Andalusien Startseite > Ratgeber > Natur & Umwelt > Geographie Andalusiens | Montag, 13.10.2008 | |||||||||||||
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Geographie Andalusinsvon Andavida 06.09.2004, aktualisiert am 19.09.2004, 18:55 Uhr Stimmenanzahl: 2 - Durchschnittliche Wertung: 3.50 ( )Andalusin ist die südlichste Region Spaniens. Sie verfügt über die beachtliche Größe von 87.000 qkm und ist somit die größte autonome Region Spaniens. Andalusien ist die Schnittstelle Europas und Afrikas. Jährlich passieren Tausende Afrikaner die Meeresenge von Gibraltar legal oder auch illegal. An dieser Stelle fließen der Atlantik und das Mittelmeer ineinander. Andalusien wird stark vom fruchtbaren Tal des Guadalquivir und seinen zahlreichen Nebenflüssen beeinflusst. Der Fluß trennt die nördliche gelegene Sierra Morena von der karstigen Betischen Kordillere im Südosten. Etwa fünfzig Prozent Andalusiens ist bergig, ca. dreißig Prozent Andalusiens liegen über 600 Höhenmetern und 46 Berggipfel erreichen ein Höhe von über 1000 Metern. Die Berge Mulhacén (3481 m) und Veleta (3398 m) sind die höchsten Berge des spanischen Festlandes und liegen in der Sierra Nevada im östlichen Teil Andalusiens. Die Sierra Nevada ist aus diesem Grund auch das einzige aber auch sehr beliebtes Skigebiet in Andalusien.
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